Jede Budgeting-App, die wir ausprobiert haben, wollte sich mit unserem Bankkonto verbinden und uns sagen, dass wir zu viel für Kaffee ausgegeben haben. sBudget tut das nicht. Es ist ein manuelles Budget in einer App — Kategorien, Limits, was noch übrig ist.
§ 01Was es ist
sBudget ist ein Ort, um deine Ausgaben pro Kategorie für eine Woche, einen Monat oder ein Jahr im Blick zu behalten. Du legst Kategorien mit Limits fest, trägst Ausgaben ein, sobald sie anfallen, und beobachtest den Restbetrag. Das ist schon die ganze App.
§ 02Was es kann
Manuelle Eingabe. Mehrere Konten. Wiederkehrende Transaktionen, die du pausieren und fortsetzen kannst. 86 Währungen. JSON- oder CSV-Export. Die sechs Funktionen in der obigen Übersicht sind das gesamte Paket, für immer.
Du weißt bereits, wohin dein Geld fließt. Du brauchst nur einen Ort, um es festzuhalten.
§ 03Was es nicht kann
Keine Bankverbindung. Nicht, weil es schwierig wäre – sondern weil es eine schlechte Idee ist, einer kleinen App deine Bankdaten zu geben, und weil „automatische Kategorisierung“ am Ende immer das falsch einordnet, was dir wichtig war. Du weißt bereits, was du ausgegeben hast. Trag es einfach ein.
Keine „Insights“. Kein „Du hast diesen Monat 34 % mehr für Restaurants ausgegeben“. Keine Finanzziele, die wir für dich erfunden haben. sBudget ist Arithmetik mit einer ruhigen Benutzeroberfläche – und die Mathematik belehrt dich nicht.
§ 04Für wen es ist
Menschen, die ein manuelles Budget ohne Coach wollen. Menschen, die die großen Apps ausprobiert haben und ihr Bankpasswort nicht herausgeben wollten. Menschen, die keine Vorhersagen brauchen, sondern nur einen Ort, um den Überblick zu behalten.









